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Homöopathische Arztpraxis

Allergische Erkrankungen

Allergien, bzw atopische Erkrankungen entstehen durch eine überschießende Reaktion des Körpers auf körperfremde Stoffe und obgleich vieles über die pathophysiologischen Abläufe des Allergiegeschehens bekannt ist, gibt es noch ungeklärte Fragen. Zum Beispiel, warum die Häufigkeit allergischer Krankheiten seit einigen Jahrzehnten so drastisch steigt. Auffällig hierbei ist, dass es keinen wesentlichen Unterschied der Allergiehäufung zwischen Land- und Stadtbevölkerung gibt.

Zu den atopischen Erkrankungen gehören:

 

Heuschnupfen (saisonale Allergien)

Asthma bei Kindern und jungen Menschen

Neurodermitis, deren korrekter medizinischer Name „Atopische Dermatitis“ ist

Perenniale Allergien (ganzjährige), dazu gehören die Hausstauballergie, Tierhaarallergien,

Schimmelallergie und Nahrungsmittelallergien

Nesselsucht (Urtikaria)

 

Diese Krankheiten können einzeln oder vermischt auftreten.

Auffällig ist, dass in den letzten 20 Jahren auch viele Menschen spät im Leben, zB in den Vierzigern oder auch noch später erstmals Allergien entwickeln und dass auch Kinder in deren Familien bisher keinerlei allergische Krankheiten auftraten mit Allergien zu tun haben.

Die Wahrscheinlichkeit für Kinder aus Allergiker-Familien betroffen zu sein liegt jedoch ungleich höher.

Zusammengefasst spielen folgende Faktoren eine Rolle und müssen bei einer naturheilkundlichen Allergiebehandlung beachtet werden.

 

  1. Genetische bzw Veranlagungsfaktoren
  2. Allgemeine Energielage,  viele Menschen beobachten, dass speziell in einer Phase, in der sie „ausgebrannt“ waren oder im Anschluss an eine schwere körperliche Erkrankung erstmals Allergiebeschwerden aufgetreten sind, bzw dass nach einer Veränderung der Lebenssituation zum Positiven weniger oder auch keine Allergiebeschwerden mehr auftreten, was mit der dann allgemein besseren körpereigenen Regulation erklärt werden kann.
  3. Darmgesundheit – ein gestörtes Darmmilieu, biochemisch und oder bakteriologisch stört die immunologischen Vorgänge und führt unter Umständen zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Darmwand (sog. leaky-gut-syndrom) und Allergisierung auf Nahrungsmittelbestandteile bei Allergie-veranlagten Patienten
  4. Andere Belastungen des Körpers,   wie zum Beispiel Schwermetallbelastung und Elektrosmok und Störfelder, wie eine schlechte Zahngesundheit, chronische Entzündungen (zB HNO) oder Narben können ebenfalls im Sinne eines multifaktoriellen Geschehens eine nicht unwesentliche Rolle spielen.
  5. Psychologische Faktoren können sich negativ auf Allergiegeschehen auswirken.

 

Wohingegen Heuschnupfen mit naturheilkundlichen Methoden oftmals verhältnismäßig leicht zu behandeln ist, müssen bei manchen anderen allergischen Erkrankungen möglichst viele der obigen Punkte beachtet und gegebenenfalls mitbehandelt werden. Das heißt, es muss mit mehreren „Hebeln“ angesetzt werden, um einen guten und anhaltenden Therapieerfolg zu erreichen.

 

Für die komplexen Allergien, wozu vor allem die in den letzten Jahren so häufigen Nahrungsmittelunverträglichkeiten gehören, haben wir ein sehr differenziertes Behandlungsschema entwickelt, bei dem Laserakupunktur (die sich speziell bei der Allgergiebehandlung bewährt hat) zusammen mit Homöopathie und allgemeinen Ausleitungs- und Stärkungsmaßnahmen kombiniert wird.